Episode 24 - Der Verhaltenskodex einer Schulbegleitung

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:08: Das, was das Kind will.

00:00:11: Also nicht von mir als Schuhbegleitung ausgehend zu denken, dass ist das Richtige für das Kind, das tue ich jetzt sondern ich gehe mit dem Kind auf Augenhöhe in den Austausch und schaue dann, was will das Kind?

00:00:27: Es geht darum, dass die Schuhrbegleitungen so früh wie möglich zu uns kommen dürfen um mit uns gemeinsam die Situation zu betrachten damit wir gemeinsam einen Blick auf die Situation haben können.

00:00:41: Weil man häufig ja in der Situation eher ein geprägten Blick einfach hat und da hilft es, wenn man mit Personen von außen

00:00:50: spricht.".

00:00:51: Ihr hört Klassenklima – Der Talk über Schulbegleitung von SRB Ruhr.

00:00:56: In diesem Podcast reden wir darüber was es bedeutet und braucht um Schuhbegleiter zu sein.

00:01:01: Hürden, Kontroversen und Erfolge?

00:01:03: All das bespreche ich!

00:01:05: Als freie Journalistin, diesmal mit Jonas.

00:01:08: Er ist im Hintergrund aktiv und wie er so schön sagt, begleitet er die Schulbegleitungen

00:01:13: –

00:01:13: ist also im Team der pädagogischen Fallberatung.

00:01:16: Mit ihm spreche ich heute über den Verhaltenskodex der SAB-Ruhr.

00:01:20: Das ist sowas wie das goldene Buch in der pädagogischen Arbeit!

00:01:24: Aber warum hat die SAB denn überhaupt ein Verhaltendskodex aufgestellt?

00:01:35: pädagogischen Bereich mit solchen Dingen wie Leitbild, Verhaltenskodex.

00:01:41: Wie auch immer man es dann am Ende des Tages nennen mag passiert weil nehmen wir einen Tischler.

00:01:49: Der Tischler baut ein Tisch und am Ende kann ich sehen der Tisch steht gerade die Suppe läuft nicht vom Teller und er wackelt auch nicht.

00:01:58: also hat der Tischler gute Arbeit gemacht.

00:02:00: und wenn der Tisch genau diese Eigenschaften in zwanzig Jahren immer noch erfüllt dann hat der Tischler richtig

00:02:06: gute Arbeit gemacht.

00:02:07: Das heißt, ich kann die Qualität der Arbeit des Tischlers oder der Tischlerin supergut messen und das kann nicht viel, viel schwieriger im pädagogischen Kontext weil jedes Kind mit dem wir in der Schulbegleitung arbeiten ist unterschiedlich.

00:02:23: es braucht unterschiedliche Herangehensweisen Es brauchen unterschiedliche Ansätze und es gibt unterschiedliche Entwicklungsschritte und Bedarfe brauchen wir eine gemeinsame Idee, ein gemeinsam Gedanken.

00:02:38: Was ist denn die Einstellung von uns zu der Arbeit mit den Kindern?

00:02:44: Wie möchten wir arbeiten und was ist unser großes Ziel dahinter?

00:02:50: Was möchten wir erreichen und wie ist unsere Einstellung dazu?

00:02:54: Das ist finde ich ein ganz elementarer Block im Bereich pädagogische Arbeit.

00:03:01: Und dazu kommt, dass wir den Bereich Kinderschutz nicht nur wir bei der SAB Ruhe sondern auch ganz allgemein in der Gesellschaft ja immer größer schreiben und er immer mehr an Bedeutung gewinnt.

00:03:16: und mit dieser Bedeutsungsgewinnung die ich sehr wichtig und richtig finde zum Kinderschuss entwickeln viele Unternehmen, manche müssen es in Zukunft ein Schutzkonzept und Teil dieses Schutzkonzepts ist immer ein Verhaltenskodex.

00:03:41: Weil ich kann nicht sagen Ich möchte Kinder schützen ohne zu sagen wie verhalte ich mich denn um Kinder bestmöglich zu schützen?

00:03:49: Und deswegen braucht es zum einen für die pädagogische Arbeit im Allgemeinen Aber ganz besonders, wenn wir auf die Thematik Kinderschutz blicken eine Leididee.

00:04:02: Wie handeln wir denn um genau diese Räume gut gestalten

00:04:06: zu können?

00:04:06: Heißt aber auch im Endeffekt dass es jetzt keinen konkreten Anlass gab sondern das ist für euch ein Haltungsding ist.

00:04:13: Absolut!

00:04:14: Es ist immer eine Frage der Haltung und ich würde sagen der konkrete Anlass ist natürlich immer eine Weiterentwicklung weil Und auch das steht ja schon im Verhaltenskodex.

00:04:26: Wir erwarten von unseren Mitarbeitenden, dass man sich regelmäßig fortbildet, sich reflektiert, sich mit den Dingen die man tut auseinandersetzt, hinterfragt und weiterentwickelt.

00:04:39: Das können wir natürlich nur von unseren MitarbeiterInnen erwarten wenn wir selber bereit sind das zu tun – genau das tun wir!

00:04:47: Und das ist vielleicht so der konkrete Anlass.

00:04:50: Diese Entwicklung ist an dem Punkt angekommen, wo wir gesagt haben Wir brauchen jetzt solch einen Verhaltenskodex und da spielt natürlich auch mit rein dass wir als SAB Ruhe ganz viele Schulbegleitungen für uns gewinnen konnten in den letzten Jahren die alle an unterschiedlichen Stellen stehen und wir wollen alle gleichermaßen gut abholen.

00:05:16: Dafür ist auch genau solch ein Verhaltenskodex in meiner Wahrnehmung sehr hilfreich, weil das einen Fundament für die gemeinsame Idee setzt.

00:05:30: Und jetzt haben wir in diesem VerhaltungskodeX zehn Punkte stehen – Würde und Respekt, Umgang mit Konflikten, Nähe und Distanz und vieles mehr!

00:05:38: Alles Dinge, die wir im Detail oder nur ansatzweise besprechen.

00:05:44: Der Faktor würde und respekt klingt vielleicht ein bisschen banal, dass wir alle Menschen gleich behandeln sollten.

00:05:51: Aber für Jonas geht es da schon in einen wichtigen Faktor rein – denn so eine Grenzüberschreitung kann ganz schleichend passieren!

00:06:12: dass ja häufig ein schleichender Prozess sein kann und ich jetzt zum Beispiel auch Kinder aufgrund ihres Unterstützungsbedarfes diskriminieren kann oder aufgrund ihrer Verhaltensweisen.

00:06:28: Und das vielleicht gar nicht bewusst, wenn ich einem Kind nicht zutraue etwas zu schaffen weil es eine ADHS hat oder Autistin ist dann ist auch das etwas wo ich darüber nachdenken muss wie kann Mit dieser Diagnostik, dem Kind mit der Würde und dem Respekt begegnen um es bestmöglich in der eigenen Entwicklung sich entfalten lassen zu können.

00:06:55: Und deswegen finde ich ist das ein ganz ganz elementarer Punkt weil er nicht nur als Basic da sein sollte sondern auch als stetiger Anlass zu schauen wo gibt es vielleicht Ungleichgewichte?

00:07:14: im Alltag in der Schulbegleitung, das hattest du jetzt gerade auch schon angesprochen.

00:07:18: Etwas vielleicht nicht zuzutrauen aufgrund einer Behinderung oder verschiedene Dinge die da irgendwie mit reinspielen können.

00:07:26: und ein großer Punkt ist ja Sprach- und Umgang.

00:07:28: Das ist bei euch auch ein Einzelpunkt also dass man freundlich ist wertschätzend, entwicklungsgerecht und dass man eine professionelle Rolle beider Kommunikationen einnimmt.

00:07:38: was sind denn noch so Dinge wo sich diese würde oder der Respekt im Schulalltag vielleicht zeigt?

00:07:45: Ja, ich glaube gerade an den Regelschulen.

00:07:49: Natürlich haben wir auch Kinder die Unterstützungsbedarf haben wo Kommunikation nochmal eine ganz andere Rolle spielt.

00:07:55: aber grade an den Regelschulen wo wir Kinder begleiten ist die Sprache das gesprochene Wort glaube ich eine ja eine ganz ganz wichtige Schiene mit der man genau das würde und Respekt zeigen, und vermitteln kann.

00:08:15: Zum einen primär ich zeige dir gegenüber Würde- und respektvolles Verhalten aber auch Ich gehe mit dir gemeinsam den Weg dass du auch würdefull und respektvoll mit Dritten umgehst.

00:08:31: Und es kann natürlich so was sein wie ich benutze keine abfälligen Bemerkungen gegenüber marginalisierten Gruppen.

00:08:41: Das kann aber auch zum Beispiel etwas sein wie, das schafft er nicht.

00:08:47: Das schafft ja noch nicht!

00:08:49: Ja?

00:08:50: Das ist eine Art von Respekt die ich diesem Gegenüber zeige und mit der ich Wertschätzung zeige Und signalisiere.

00:09:02: Ich glaube an dich.

00:09:03: Ich begegne dir Mit der Würde die du verdient hast weil Du bist ein unglaublich toller Mensch, der sich grandios entwickeln wird und damit diese Entwicklung gelingt ziehen wir gemeinsam an einem Strang.

00:09:16: Und deswegen schaffst du das noch nicht!

00:09:19: Das sind so Bausteine wo man sieht wie wertvoll Sprache ist und da geht es nicht nur um abfällige Bemerkungen sondern auch was ich sage, wie ich es sage Kinder mit einer ADRS beispielsweise hören bis zu ihrem zehnten Lebensjahr und das ist das Ende der Grundschulzeit.

00:09:40: Zwanzigtausend negative Kommentare mehr als ein neurotypisches Kind.

00:09:46: Das ist krass!

00:09:47: Zwanzichttausende negative Kommentaremehr bedeutet, dass diese Kinder maßgeblich durch diese Kommentare beeinflusst werden.

00:09:59: Und man sagt für einen negativen Kommentar braucht es mindestens drei positive Kommentare, um das wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

00:10:08: Eher mehr!

00:10:09: Aber selbst wenn wir diese Zahl nehmen – das wären dann sechzigtausend – das schafft eine einzelne Person nicht.

00:10:16: Aber wir als Schubbegleitung können einen Teil dazu beitragen.

00:10:20: Zum Einen, dass es weniger negative Kommentare gibt zum anderen

00:10:24: aber

00:10:24: auch und das finde ich ganz wichtig, dass dieses Kind positive Bestärkung erfährt.

00:10:29: Und da sind wir dann wieder bei dem respektvollen würdevollen Umgang mit den Menschen und den Kindern,

00:10:36: mit denen wir

00:10:36: haben.".

00:10:37: Und ein Punkt der da auch mithreinspielt ist etwa Kohsennamen.

00:10:40: Das geht vielleicht so in die Richtung nett gemeint – aber fehl am

00:10:44: Platz!

00:10:45: Ein Beispiel aus meiner Generation, der Gensi wäre zum

00:10:48: Beispiel das Wort

00:10:49: Maus.

00:10:50: Das ist bis heute noch ziemlich im Trend und man nennt sich sehr schnell mal so wenn man jemanden als Lieb bezeichnen möchte.

00:10:57: Das is jetzt etwas was ich natürlich nicht zu Kindern sagen würde aber ich glaube man versteht in welche Richtung das Ganze geht.

00:11:06: Ja...das steht bei uns ja im Verhaltenskodex bei Sprach- und Umgang die Geschichte mit den Großen nach dem Mund.

00:11:15: Dann kommt häufig direkt die Frage zurück, darf ich den Maximilian jetzt gar nicht mehr Maxi nehmen?

00:11:20: Das ist nicht das worum es geht.

00:11:22: Ja also auch das ist ja in einer Form ein Kursenname wobei ich auch da und das ist dann auch direkt die Schnittstelle zu allen anderen möglichen Verniedlichungsform wenn Maximilian gerne Maxi genannt werden möchte und sagt hey toll dass du da bist als meine neue Schulbegleitung Ich bin der Maxi vollkommen fein.

00:11:46: Wenn Maximilian sich aber mit Maximilian vorstellt und sagt, hey ich bin der Maximilian dann habe ich als fremde Person nicht das Recht dieser Person einen neuen von mir ausgewählten Namen zu geben.

00:12:03: Ich bin der Meinung dass Kinder das auch schon sehr bewusst und sensibel machen und damit umgehen.

00:12:10: Und die Gründe können vielfältig sein Und auch da kann man ja dann wieder schauen auf den Bereich zum Beispiel Krosena.

00:12:18: Ja, ich war nie ein Freund von Geschichten wie Schatzi Schnuckelchen und all den Geschichten die ja zum Teil auch wirklich viel rumfliegen gerade in pädagogischen Gruppen egal ob Schule oder andere Settings weil dieses Wort ja von mir geprägt und konnotiert ist.

00:12:42: Das heißt, ich habe mein eigenes Bild davon was das ist und was das macht.

00:12:48: Und das muss ja bei meinem Gegenüber nicht der Fall sein!

00:12:52: Ich bringe ein Extrem Beispiel.

00:12:54: um das relativ kurz und klar darzustellen haben wir einen Kind dass bei getrennten Eltern groß geworden ist und hat einen schwierigen Kontakt vielleicht zum Vater und der Vater hat das Kind immer großer genannt du bist doch mein großer Junge.

00:13:11: Das Kind hat seit zwei Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater und dann kommt irgendwer, der es gut meint und denkt ach du bist doch mein großer.

00:13:19: Und sagt das, das löst was in dem Kind aus.

00:13:22: weil meine Wahrheit ist nicht die Wahrheit des Kindes, meine Realität is'n nicht die Realität des Kinds.

00:13:27: Jeder Mensch ist unterschiedlich geprägt und dadurch ist die Sprache uns sind die Worte jedes Menschen unterschiedlich geprägt.

00:13:34: Und dessen muss man sich bewusst machen.

00:13:37: und wenn man sich dessen bewusst dann merkt man glaube ich relativ schnell, dass genau das was du sagtest dieses Gut gemeint bleibt gut gemeint aber kommt vielleicht beim Gegenüber anders an als ich es gemeint habe.

00:13:51: Und die Gefahr ist einfach bei Genau solchen Kosennamen richtig richtig groß und deswegen plädiere Ich und plädieren wir dafür die Menschen so anzusprechen wie sie angesprochen werden wollen.

00:14:06: Das heißt Maximilian stellt sich als Maxi vor, dann ist Maxi doch vollkommen

00:14:10: weit.".

00:14:11: Ja ja aber das ist glaube ich auch was es ja auch tangiert, was du ja auch angesprochen hattest gerade.

00:14:17: Das hat ja auch etwas mit Vorbildfunktionen zu tun.

00:14:20: also wenn ich da schon anfange Grenzen zu verschieben oder dass als etwas Witziges darzustellen oder achja man kann ja doch mal machen und so mal Witze... Dann wird das das Kind genauso bei anderen Kindern machen?

00:14:34: Es sind ja auch nicht immer die Beleidigungen, die sofort als Beleidingung auffallen.

00:14:40: Ja manchmal sind es ja auch einfach Dinge, die auf eine gewisse Art und Weise gesagt werden weil gewisse Sachen diesen Personengruppen zugesprochen werden wie zum Beispiel du kleine Ballerina vielleicht möchtest Mädchen gar keine kleine ballerina sondern eine starke Fußballerin sein.

00:14:57: Und das sind alle solche Geschichten die er da immer mit rein spielen und dessen muss ich mir Bewusstsein und ich muss mir genau, wie du sagst auch meiner Vorbildfunktion bewusst sein.

00:15:10: Dinge die ich sage, die ich teile, die werden von den Kindern weitergetragen.

00:15:16: Und die Kinder lernen in den sozialen Kontexten, sie lernen im Miteinander und davon sind wir als begleitende Erwachsenen natürlich immer ein

00:15:28: Teil von.

00:15:29: Ja und nur um das mal zu nennen was ihr ja auch unter Vorbildfunktion noch zutrifft und ich finde es ist alles wichtig, also äußeres Erscheinungsbild bin ich irgendwie provokativ oder irgendwie unpassend, sagen wir jetzt mal ganz, sag ich erst mal zusammengefasst gekleidet und transportiert das auch in Verhalten.

00:15:49: Also ist es das auch irgendwie was, was halt irgendwie etwas normalisiert, was ich aber ein Kind anders präge?

00:15:58: Und das sind halt so Dinge die da glaube ich alle mit rein spielen

00:16:02: die da alle mit rein spielen.

00:16:03: Vorbildfunktion ist ja auch ein Punkt in unserem Leitbild und mein Lieblingsbeispiel dafür, ist ein T-Shirt.

00:16:12: und auf diesem T-shirt steht, mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.

00:16:18: Oh Gott,

00:16:19: oh

00:16:19: nein!

00:16:20: Das ist natürlich wieder... ich bringe gerne extreme Beispiele.

00:16:23: Ja?

00:16:24: Ich bringe total gerne extreme beispiele weil die das so schön verdeutlichen aber das geht natürlich gar nicht im Schuhkontext.

00:16:33: Aber es geht halt auch genauso wenig im Rahmen Vorbildfunktion, den Kindern dann irgendwie zu erzählen dass man am Wochenende feiern war und sich hardcore abgeschossen hat.

00:16:43: Auch das ist quasi dann das gelebte.

00:16:46: mein Lieblingstier ist der Zapfan Und auch das passt nicht in den Rahmen von Vorbild Funktionen.

00:16:52: Da müssen wir uns sehr bewusst sein wie sehr uns die Kinder beobachten Wie viel die wahrnehmen Und da gibt es manche Dinge, die können wir nicht verändern.

00:17:04: Die sind einfach so.

00:17:05: aber es gibt viele Dinge, da können wir in unserer Vorbildrolle Einfluss drauf nehmen und das muss nicht das T-Shirt sein mit meinem Lieblings-TSS Zapp fahren sondern es gibt Viele Möglichkeiten sich passend und genauso viele Möglichkeiten sich unpassend

00:17:21: zugleiten.".

00:17:23: Bevor ihr denkt, boah jetzt erheben sie aber ganz schön den Zeigefinger.

00:17:28: Ja!

00:17:28: Das hat so ein Verhaltenskodex manchmal an sich.

00:17:31: Im Detail haben wir über diese ganzen Grauzonen aber in der Folge

00:17:35: zur pädagogischen

00:17:35: Haltung gesprochen.

00:17:37: In der Folge merkt man nochmal mehr, wie schmal so mancher Grad ist in der Vorbildsfunktion.

00:17:42: Hört ihr doch gerne mal rein!

00:17:44: Ein Thema, worüber wir auch schon eine komplette Folge gemacht haben, ist Nähe und Distanz – ein Punkt, der auch noch einmal gesondert im Verhalt ins Codec

00:17:52: steht…ein

00:17:53: Thema das aber sehr

00:17:54: breit

00:17:54: ist.

00:18:02: Einfach in erster Linie die Podcastfolge empfehlen, die du mit Lina aufgenommen hast.

00:18:08: Gleichzeitig auch die Schulung empfehle von uns zum Thema Nähe und Distanz, die ja Grundlage dieser Podcastfolger war und ist.

00:18:19: das beides ermöglicht einen guten und umfassenden Einblick in die Thematik.

00:18:24: Und ich finde man kann den Einblick nur gewähren wenn der umfassung ist.

00:18:28: also jetzt irgendwie eine kleine Tür aufzumachen, finde ich falsch was das Ganze aber

00:18:34: gut

00:18:34: zusammenfasst ist.

00:18:37: Das, was das Kind will also nicht von mir als Schulbegleitung ausgehend zu denken, dass es das Richtige für das Kind das tue ich jetzt sondern Ich gehe mit dem kind auf Augenhöhe in den Austausch und schaue dann Was will das Kind?

00:18:55: vielleicht manchmal auch?

00:18:56: Was braucht das Kind?

00:18:59: Aber wenn ich das berücksichtige Dann schaffe ich ein gutes Verhältnis von Nähe und Distanz meiner

00:19:06: Meinung.

00:19:07: Ja, das kann man schon mal so festhalten also die Grenzen der Kinder auch nachzufragen aktiv.

00:19:12: Also selbst wenn... Das hatte ich zum Beispiel diese typischen Situationen, die man mal im Ferienlage hat.

00:19:18: Man hat einen Heimwehkind und manchmal hat man ja direkt dieses Oh!

00:19:23: Ich will es einfach in den Arm nehmen oder das arme Kind so aber dann auch wirklich aktiv einfach zu fragen hey

00:19:30: keine

00:19:30: Ahnung brauchst du jetzt vielleicht erstmal Würdest du dich irgendwie keine Ahnung in der Decke einkuscheln, ne?

00:19:35: Also ich muss ja gar nicht diese Zuneigung geben oder wenn ein Kind sich verletzt auch zu fragen.

00:19:39: Hey ist es okay, wenn ich jetzt immer deine Hand anfasse so was man ja dann schnell aus Reflex einfach mal macht, so einfach mal die Hand nehmen gucken und seien wir alles noch dran und so aber da halt schon diese kleinen Steps zu haben wirklich zu sagen ok ich achte da irgendwie drauf was das Kind gerne möchte So

00:19:53: genau und zu fragen was brauchst du gerade?

00:19:55: Und auch das muss hier nicht immer durch Worte passieren Ich kann ja auch zum Beispiel meine Hände vor mir offen hinhalten und dem Kind damit quasi signalisieren.

00:20:05: Wenn du magst, leg deine Hand gerne in meine Hand rein dann kann ich mir die anschauen.

00:20:10: Wenn Du das nicht magst ist auch das vollkommen in Ordnung!

00:20:14: Und ich glaube diese Einstellung ist genau die Grundlage, die es braucht um ein gesundes Nähe- und Distanzverhältnis durch und das ist der wichtige Punkt stetige Reflexion gut in Waage zu bringen

00:20:30: Was auch so ein bisschen, finde ich damit reinzählt.

00:20:34: Auch wenn man vielleicht so ein Bisschen eine Kurve drehen muss.

00:20:38: aber was halt so?

00:20:38: dieses ganze Thema Privatsphäre wie nahe?

00:20:44: Was sind private Grenzen umfasst?

00:20:46: Sind so Themen wie

00:20:48: Datenschutz

00:20:49: tatsächlich auch ein eigener Punkt im Verhaltens-Curlection?

00:20:51: Wir sind in Deutschland natürlich!

00:20:55: Aber es ist ganz... Also das hatten wir vorher noch in einer anderen Podcast-Aufnahme.

00:21:00: Personenbezogene Daten, also das fängt zum Beispiel schon an und das fand ich auch glaube ich ist ein gutes Beispiel.

00:21:06: wenn ich irgendwie in die Klasse komme als neue Schubegleitung.

00:21:08: Ich werde irgendwie gefragt warum bin ich hier von einem Kind dass sich natürlich nicht einfach die Diagnose von dem Kind bekannt gebe selbst wenn es in der Schulklasse bekannt ist muss ich das ja nicht nochmal jemanden aufdrücken und sagen ja du weißt doch er hat doch ADHS oder Autismus.

00:21:23: Das sind glaube ich so ein gutes Beispiel wo Auch das schon greift, ne?

00:21:27: Genau.

00:21:28: Das ist für mich der Einstieg in die Thematik.

00:21:33: nicht zu sagen, guten Tag.

00:21:35: mein Name ist Jonas Holkamp.

00:21:37: ich bin hier die neue Schulbegleitung von Max.

00:21:39: ihr wisst ja alle dass er Max Autismus hat und deswegen in der Schule nicht so gut klarkommt.

00:21:44: damit es endlich mal besser wird bin ich jetzt hier.

00:21:46: Ja, das wäre zum einen Datenschutztechnisch schwierig zum anderen auch in genau den Bereichen die dann auch wieder sich im Verhaltenskodex wiederfinden für Respekt, Vorbildfunktion und auch Privatsphäre und Grenzen.

00:21:59: Ganz ganz schwierig weil ich damit ein Beziehungsaufbau maßgeblich beeinflussen.

00:22:05: Ich gehe aber auch noch weiter an der Stelle das natürlich auch im Kontakt mit Dritten also Eltern- und Schule auf den Datenschutz achten muss ja ganz besonders wenn ich digital kommuniziere Daten anderer Schülerschülerin teilen darf.

00:22:28: Also wenn wir es im Extrem steigern, Max kommt mit einer blutigen Nase nach Hause weil ein anderer Schüler eine andere Schülerin ihn geschlagen hat dann darf ich als Schulbegleitung den Eltern diese Namen nicht nennen.

00:22:40: das ist auch Datenschutz da muss die Schule an der Stelle aktiv werden und Das ist auch Eine gewisse Form von Privatsphäre.

00:22:49: weil es kann ja vielleicht auch sein dass max gar nicht möchte dass die Eltern wissen Wer das war.

00:22:55: Weil die Eltern dann vielleicht sagen, ja aber lass uns doch mal mit den Eltern von dem reden und dann können wir uns noch mal treffen was ja alles gute Ideen und gute Gedanken sind.

00:23:04: Das ist gar nicht das Thema.

00:23:05: Aber vielleicht möchte Max das gerade gar nicht wird finde ich noch deutlicher ein Beispiel dass wir häufig so in der Pubertät haben wenn die Kinder sich das erste Mal verlieben.

00:23:16: und wover liebt man sich häufig das erste mal?

00:23:19: In der Schule?

00:23:19: natürlich weil man da in schlechter gemischten Gruppen unterwegs ist, die Menschen relativ gut kennt.

00:23:26: und ja man stelle sich vor.

00:23:30: Die Schulbegleitung steckt an den Eltern ihr Sohn der Max.

00:23:35: Der hat aber ganz schön, ganz schön große Augen gekriegt bei der Fabienne.

00:23:45: Dann

00:23:45: kommt ein Max nach Hause und Mama fragt als erstes wie es ist denn mit Fabien?

00:23:51: Heute so gewesen.

00:23:53: Und ich finde das sensibilisiert, weil in dieser Situation können sich viele sehr gut einfühlen, weil viele diese Situationen selber mal zu Schulzeiten erlebt haben und dass ja auch sehr gewichtige Situationen sind für einen selber.

00:24:05: deswegen sind die gut abgespeichert in so einem Gefühlegedächtnis und deswegen bringe ich dieses Beispiel so gerne, weil das sehr gut zeigt wie sensibel dieses Thema Privatsphäre auch im schulischen Kontext einfach ist und deswegen steht es mit bei uns im Verhaltenskodex.

00:24:21: Damit waren wir jetzt in einem Bereich von Dingen, die nicht einfach kommuniziert und verschickt werden dürfen.

00:24:27: Direkt neben dem Punkt Datenschutz

00:24:29: ist aber der Punkt

00:24:29: Dokumentation – ich dokumentiere Auffälligkeiten, Grenzverletzungen und Mitteilungen, die Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung liefern.

00:24:38: Ein hartes Thema bei dem kommuniziert werden

00:24:40: muss!

00:24:41: Aber eine Schulbegleitung fragt sich vielleicht wann soll ich etwas melden oder wann ist es zu spät?

00:24:47: Ja, erstmal finde ich zeigt dieser Punkt sehr gut wo dieser Faltenskodex her kommt.

00:24:52: Nämlich aus dem Kinderschutz und da setzt dieser Punkt Dokumentation ja ganz klar an.

00:24:58: es geht hier nicht um die allgemeine Dokumentations die wir in der Schulbegleitung auch haben die im Form von Verlaufsberichten geschieht vielleicht auch mal in schriftlichen Notizen stattfindet bei mir in einem College Blog wo ich einfach gucken möchte was sind Ja, Möglichkeiten der Entwicklung was sind Möglichkeiten der Herausforderung.

00:25:18: Das ist ja auch Dokumentationen.

00:25:20: die Dokumentations um die es hier geht ist die zeigt wo dieser Verhaltenskodex her kommt nämlich aus der Thematik Kinderschutz und da ist Dokumention ein ganz ganz wichtiger Punkt.

00:25:32: ich kann ja schon versprechen dass wir auch nicht nur eine Folge zum Thema kinderschutz aufnehmen werden und ihr die dann auch hier hören könnt.

00:25:41: Das heißt, da werden wir noch viel mehr ins Detail gehen.

00:25:45: Ganz grundlegend würde ich sagen melden muss man oder sollte man erstmal gar nichts weil ich finde dieses Melden das ist immer so ein... Da kommt immer direkt mit der Ich mache quasi eine Anzeige und darum geht es gar nicht sondern Es geht darum dass die Schulbegleitung so früh wie möglich zu uns kommen dürfen um mit uns gemeinsam die Situation zu betrachten damit wir gemeinsam ein Blick auf die Situation haben können, weil man häufig ja in der Situation einen geprägten Blick einfach hat.

00:26:22: Man kennt die Kinder und das Umfeld, man kennt alle Situationen, man erklärt sich verschiedene Situationen auf verschiedene Arten und Weisen und da hilft es einfach wenn man mit Personen von außen spricht.

00:26:33: und das ist das wozu wir einfach frühzeitig einladen wollen, weil je früher ich ins Gespräch gehe umso besser und entspannter kann ich dieses Gespräch dann führen und dadurch eine Situation gut begleiten.

00:26:50: Und in dem Verlauf ist dann genau dieser Punkt die Dokumentation ganz, ganz wichtig um die Dinge ja genauso wie sie sind und wie Sie waren

00:27:01: ohne

00:27:02: Dinge, die mich vielleicht irgendwo beeinflusst haben dokumentiert also festgehalten zu

00:27:08: haben.

00:27:10: Jetzt ist ja ein Punkt der so da auch ein bisschen mit rein spielt, gerade weil wer es jetzt irgendwie mal angesprochen hat, okay im schulischen Kontext kann man was passieren.

00:27:18: Es kann vielleicht zu Hause etwas passieren, es kann im Zusammenhang mit mir was passieren also einen Konflikt mit der Schulbegleitung, also zwischen Kind und Schulbekleidung dieser ganze Punktumgang mit Konflikten, weil ich ja als Schulbeleitung halt oft ein Mittler bin und da kann natürlich auch sein, dass es zwischen Schüler im Markt kracht und ich intervenieren muss oder direkt zwischen einem selber.

00:27:44: Da steht jetzt drinnen über keine körperliche oder seelische Gewalt aus wenn eine Begrenzung notwendig wird handlig verhältnismäßig und ausschließlich schon zum Schutz von einer eigenen oder fremdgefährdung.

00:27:56: das ist natürlich auch in der ganze Folge wert die wir ja schon gemacht haben.

00:28:01: zum thema deeskalation auf jeden Fall auch sehr Hörenswert, weil wir da mit Bianca habe ich das sehr, sehr deep darüber gesprochen über eine Fortbildung zum Thema Deeskalation.

00:28:11: Weil dass ja ganz viele Schritte hat.

00:28:14: Trotzdem ist es auch ein sehr sensibles Thema, weil wirklich körperlich irgendwo einzugreifen im besten Fall natürlich nie notwendig wird.

00:28:23: aber wir können ja Kinder die können natürlich da kann auch mal schnell was hochkuchen so oder auch Jugendliche jetzt dürfen diese Begrenzung zum Schutz eingesetzt.

00:28:36: Und es ist schwierig jetzt irgendwie ein Beispiel zu nennen, aber wenn jemand nachfragt was da genau hinterstehen würde in der Schulung oder sowas würdest du vielleicht sagen?

00:28:45: Oder wie würdest Du das irgendwie konkretisieren?

00:28:47: Grundsätzlich sehe ich das so wie erste Hilfe.

00:28:51: also an aller oberster Stelle Bei der ersten Hilfe steht, ich hole mir selber Hilfe.

00:28:59: Also ich wähle den Notruf und genau das kann ich in Konfliktsituationen auch tun mit Unterstützung holen durch weitere Erwachsene Und auch das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt gerade bei Eigen- und Fremdgefährdung.

00:29:12: Ich bringe mich selber als Schulbegleitung nicht in Gefahr.

00:29:15: Wenn also zwei Kinder sich prügeln, dann brauche ich mich nicht dazwischenstellen damit keines der Kinder mit blauen Flecken nach Hause geht.

00:29:21: Ich habe aber sowohl Bauch als Rücken komplett grün und blau.

00:29:24: das ist ja auch nicht das Ziel dass wir verfolgen sondern ich kann bei einem Zweiglässler der vielleicht gerade zur Ohrfeige ausholt, kann ich meine Hand da zwischenhalten?

00:29:33: Und ich kriege lieber einen Schlag eines Zweigläslers vielleicht auf meiner Handfläche, als dass ein anderer Zweiglässler oder eine andere Zweiglasslerin diesen Schlag ins Gesicht bekommt.

00:29:45: Das ist so einen Punkt und ich finde ganz klar wird es wenn wir in den Bereich Verkehr gehen.

00:29:55: also häufig werden ja Ausflüge gemacht und man ist unterwegs und ich find da weil das so ein bisschen die Dynamik aus der Situation nimmt und man gar nicht so hat dieses Konflikt.

00:30:05: Und ich muss schnell reagieren und schnell handeln, sondern man sich relativ schnell bewusst machen kann okay wie ist das denn?

00:30:11: Das Kind würde jetzt gerade auf die Straße rennen.

00:30:15: Ich sage halt stopp in fünf Metern kommt die Straße bleib bitte stehen.

00:30:20: Bleibt jetzt bitte stehen.

00:30:22: drei Meter Straßenabstand sind definitiv zu nah.

00:30:27: bei einem Meter sag' ich jetzt aber allerhöchste Eisenbahn stehen zu bleiben sonst Halte ich dich fest.

00:30:34: Und wenn das Kind dann immer noch weiterläuft, dann halte ich natürlich dieses Kind fest bevor es auf die Straße rennt.

00:30:40: ja und Das finde ich sind die ganz ganz wichtigen Punkte in so einer Situation dass sich alles was ich tue vorher verbalisiere Dass ich die Option aufzeige und ich es frühzeitig mache.

00:30:54: und dazu muss Ich natürlich auch und jetzt schlagen wir wieder die Brücke zu konflikten Konflikte frühzeitig erkennen.

00:31:00: Dann kann ich umso präventiver handeln, je besser ich präuentiv handle und so weniger Konflikte gibt es im Allgemeinen.

00:31:07: Und wenn ein Einschreiten nötig ist dann immer nur zum Schutz von mir, vom Dritten, dem Kind selbst das nur solange wie es nötigt.

00:31:19: ja also ich halte das Kinder nicht den Rest des Schultages fest weil es ja theoretisch irgendwann noch mal auf die Straße laufen könnte sondern nur in dieser Situation ... bespreche das mit dem Kind.

00:31:30: Also ich sage dem vorher ganz klar, wenn dann ja... Dann halte ich dich fest und ich besprech es auch nachher mit dem Kinder.

00:31:40: Das heißt, ich reflektiere die Situation mit dem kind und sage pass auf Ich habe dich da festgehalten weil ich Angst hatte dass dir was passiert Weil du mir wichtig bist Und ich nicht möchte dass du auf die Straße läufst und dann die situation mit demkind auftröseln und dann hab' ich glaube Diese Situation und im übertragenen Sinne dann auch ein Konflikt entsprechend gut begleitet.

00:32:04: Kommen wir so ein bisschen zum letzten Punkt, Vorbildungen und Reflexion?

00:32:07: Ich finde es steht auch am Ende von eurem Verhaltenskodex und ich find das passt also fast alles vielleicht auch noch mal ein bisschen ganz gut zusammen weil dass Vorbildung wichtig sind und Reflektion, ich glaube das ist mittlerweile hier klar geworden.

00:32:19: Wir haben die meisten Folgen Genüberschulungen, die ihr anbietet.

00:32:23: aber trotzdem ums vielleicht nochmal abzurunden Wieso sind euch Reflektionen-Fortbildungen allgemein, aber besonders auch jetzt im diesem Team Bereich Kinderschutz so wichtig?

00:32:34: Zum einen ist natürlich in einem Schutzkonzept auch vorankert dass eine regelmäßige Reflexion stattfinden soll.

00:32:41: Das ist ein Punkt.

00:32:42: zum anderen ist das für mich auch wieder pädagogischer Haltung.

00:32:48: ja ich bin wenn nicht im pädagogischen Bereich arbeite nie fertig ausgebildet egal Ob ich eine Ausbildung gemacht habe, ob ich ein Studium gemacht habe oder ob ich promoviert habe.

00:32:59: Ich bin nie fertig ausgebildet sondern ich muss mich stetig weiterentwickeln und diese Weiterentwicklung kann nur funktionieren wenn ich mich reflektiere.

00:33:11: Wenn ich Selbstreflektion ermögliche dann kann ich mit den Situationen wachsen und aus diesen Situationen lernen und dafür geben Schulungen die wir anbieten ein Raum und die Möglichkeit zum einen über Input, also durch theoretische Grundlagen.

00:33:31: Aber auch über Impulse, die wir setzen, durch Gruppenarbeiten, durch Aufgaben, die Wir mitgeben, die Anleiten damit man sich immer wieder damit auseinandersetzt weil ich finde der schlimmste Satz den man im pädagogischen Bereich sagen kann ist das haben wir schon

00:33:50: immer so gemacht.

00:33:53: Das war Klasse Klima Der Talk über Schubegleitung von der SAP Ruhr.

00:33:58: Ich würde mich freuen, wenn ihr in die nächste Folge mal reinhören würdet!

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